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<channel><title><![CDATA[NETWORKS &amp; POLITICS - Home]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home]]></link><description><![CDATA[Home]]></description><pubDate>Fri, 10 Jun 2022 03:31:20 -0700</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[BERLIN SESSION 07: HORCH, WAS KOMMT VON DRAUßEN REIN? DESINFORMATION IN DEUTSCHLAND]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/berlin-session-07-horch-was-kommt-von-draussen-rein-desinformation-in-deutschland]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/berlin-session-07-horch-was-kommt-von-draussen-rein-desinformation-in-deutschland#comments]]></comments><pubDate>Thu, 11 Jul 2019 12:06:03 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/berlin-session-07-horch-was-kommt-von-draussen-rein-desinformation-in-deutschland</guid><description><![CDATA[Veranstaltung von Networks &amp; Politics in Kooperation mit dem Leibniz-Institut f&uuml;r Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) und dem Alexander von Humboldt Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft (HIIG)| Organisation: Matthias C. Kettemann (HBI)&nbsp; und Julia Pohle (WZB)Ob Fake Accounts, denen selbst echte Journalist*innen auf dem Leim gehen, Social Bots, die Stimmungsbilder verf&auml;lschen oder staatlich gesteuerte Desinformationskampagnen als Instrument von Interventionen: Pa [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><em><span style="color:#000000; font-weight:400">Veranstaltung von Networks &amp; Politics in Kooperation mit dem Leibniz-Institut f&uuml;r Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) und dem Alexander von Humboldt Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft (HIIG)</span></em><br /><em><span style="color:#000000; font-weight:400">| Organisation: Matthias C. Kettemann (HBI)&nbsp; und Julia Pohle (WZB)</span></em><br /><br /><span style="color:#000000; font-weight:400">Ob Fake Accounts, denen selbst echte Journalist*innen auf dem Leim gehen, Social Bots, die Stimmungsbilder verf&auml;lschen oder staatlich gesteuerte Desinformationskampagnen als Instrument von Interventionen: Passend auf Desinformation im Internet zu reagieren, besonders &uuml;ber sozialen Medien, gilt heute als eine der gro&szlig;en Herausforderungen f&uuml;r Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Medial wird die Gefahr oft im Ausland verortet: Staaten w&uuml;rden aus dem Ausland mittels Desinformationsoperationen angegriffen und demokratische Deliberationsprozesse damit unterwandert; Bot-Armeen und Click-Farmen w&uuml;rden die Kommunikation im Internet in Deutschland und anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern gef&auml;hrden. Bedeutet das, es ist Frage der Cyberau&szlig;enpolitik, wie Desinformationskampagnen zu begegnen ist? Oder gilt ,go local&rsquo; auch hier: Sind es deutsche Akteure, die Desinformation im Netz verbreiten?</span><br /><br /><span style="color:#000000; font-weight:400">Neue Initiativen wie die </span><span style="color:#000000; font-weight:400">Open-Ended Working Group </span><span style="color:#000000; font-weight:400">und die </span><span style="color:#000000; font-weight:400">Group of Governmental Experts </span><span style="color:#000000; font-weight:400">der Vereinten Nationen sollen die Diskussion zur Verantwortung von Plattformen bei der Bek&auml;mpfung von Desinformationen voranbringen. Weiter ist man schon in Br&uuml;ssel: Die Plattform </span><span style="color:#000000; font-weight:400">EU vs. Disinformation</span><span style="color:#000000; font-weight:400"> versucht medial gestreute Ger&uuml;chte durch rasche Reaktionen niederschwellig zu berichtigen. Manche Plattformen sind dazu &uuml;bergegangen, mittels Algorithmen Desinformationsinhalte weniger stark zu streuen. Ist Technologie also die L&ouml;sung? Oder bedarf es einer Neuausrichtung der Cyberau&szlig;enpolitik, um auf globaler Ebene klarere Regeln zur Sicherstellung vertrauensbasierter Kommunikation zu entwickeln und bei Desinformationskampagnen aus dem Ausland effizient gegenzusteuern? Und vielleicht kann die Zivilgesellschaft helfen &ndash; mit Kampagnen wie #ichbinhier und kollektivem oder professionalisiertem Faktenchecken? Doch ist das genug?</span><br /><br /><span style="color:#000000; font-weight:400">Am Dienstag, 10. September 2019, dem Vorabend des diesj&auml;hrigen Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D) diskutierten wir, was die EU, Regierungen, Unternehmen und die Zivilgesellschaft tun k&ouml;nnen, damit Online-Diskurse gesellschaftliche Kraft entfalten k&ouml;nnen und das Risiko einer Diskursmanipulation durch in- und ausl&auml;ndische Akteure minimiert wird. Dazu hatten wir die folgenden G&auml;ste zu einer offenen Diskussion mit dem Publikum eingeladen: </span><br /><br /><ul><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span style="color:#000000; font-weight:400"><strong>Martyna Bildziukiewicz</strong>, </span><span style="color:#000000; font-weight:400">European External Action Service (EEAS), &bdquo;</span><span style="color:#000000; font-weight:400">EU vs. Disinformation&ldquo;&nbsp;</span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span style="color:#000000; font-weight:400"><strong>Andreas Kindl</strong>, Beauftragter f&uuml;r strategische Kommunikation, Ausw&auml;rtiges Amt&nbsp;</span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span style="color:#000000; font-weight:400"><strong>Matthias C. Kettemann</strong>, Leibniz-Institut f&uuml;r Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) und Alexander von Humboldt Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft (HIIG)</span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span style="color:#000000; font-weight:400"><strong>Semjon Rens</strong>, Manager Public Policy, Facebook | Instagram&nbsp;</span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span style="color:#000000; font-weight:400"><strong>Alice Echtermann</strong>, </span><span style="color:#000000; font-weight:400">CORRECTIV.Faktencheck</span></li></ul><br /><span style="color:#000000; font-weight:400"><em>Moderation</em>: <strong>Julia Pohle</strong>, Wissenschaftszentrum Berlin f&uuml;r Sozialforschung (WZB)</span><br /><br /><span style="color:#000000; font-weight:400">Im Anschluss an die Diskussion gab es Gelegenheit zum Netzwerken bei Snacks &amp; Drinks.</span><span style="color:#000000; font-weight:400"><br /><br />Einen <a href="https://blog.wikimedia.de/2019/09/21/horch-was-kommt-von-draussen-rein-desinformation-in-deutschland/" target="_blank">Bericht &uuml;ber die Veranstaltung</a> findet sich auf dem Politik &amp; Gesellschafts-Blog von Wikimedia. </span><br /><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[NETWORKS & POLITICS / BERLIN SESSION 06: DATA GOVERNANCE: DIE DSGVO ALS GOLDSTANDARD ODER SACKGASSE?]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-06-data-governance-die-dsgvo-als-goldstandard-oder-sackgasse]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-06-data-governance-die-dsgvo-als-goldstandard-oder-sackgasse#comments]]></comments><pubDate>Wed, 14 Nov 2018 07:13:11 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-06-data-governance-die-dsgvo-als-goldstandard-oder-sackgasse</guid><description><![CDATA[Im Rahmen der Veranstaltung "B&uuml;rgerrechte im Netz" von ISOC.de&nbsp;Seit Mai 2018 wirkt in der EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit ihr haben sich bestimmte regulatorische Ideen endg&uuml;ltig durchgesetzt, denen nun ein weltweiter Siegeszug zugetraut wird. Die Bef&uuml;rworter der DSGVO rufen sie zur Blaupause f&uuml;r kommende Regulierungen des Internets aus, erkl&auml;ren sie zum globalen &laquo;Goldstandard&raquo; und die EU zum &laquo;Vertrauenszentrum der Welt&raquo;. Auch  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Im Rahmen der Veranstaltung <a href="https://www.isoc.de/2018/" target="_blank">"B&uuml;rgerrechte im Netz" </a>von ISOC.de</strong><br />&nbsp;<br />Seit Mai 2018 wirkt in der EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Mit ihr haben sich bestimmte regulatorische Ideen endg&uuml;ltig durchgesetzt, denen nun ein weltweiter Siegeszug zugetraut wird. Die Bef&uuml;rworter der DSGVO rufen sie zur Blaupause f&uuml;r kommende Regulierungen des Internets aus, erkl&auml;ren sie zum globalen &laquo;Goldstandard&raquo; und die EU zum &laquo;Vertrauenszentrum der Welt&raquo;. Auch in Fachkreisen singen viele das Hohelied des neuen Datenschutzrechts und seiner Prinzipien. &Uuml;berwiegt hier jedoch der Glaube an die Regelungsmechanismen die tats&auml;chliche Wirkung? Wie in Glaubensfragen &uuml;blich: wer die Grundprinzipien in Frage stellt, wird schnell zum H&auml;retiker. Daher gibt es auch nur einige einsame Zwischenrufer, die in der DSGVO ein &laquo;Frankenstein-Monster&raquo;, die &laquo;gr&ouml;&szlig;te Katastrophe des 21. Jahrhunderts&raquo;, die &laquo;digitale Konterrevolution&raquo; oder die &laquo;Perfektion einer Sackgasse&raquo; sehen.<br />&nbsp;<br />Eine offene Debatte &uuml;ber Erfolge und Defizite der DSGVO ist jedoch besonders dann wichtig, wenn sie als &bdquo;Blaupause&ldquo; f&uuml;r k&uuml;nftige Regulierung dienen soll. Denn grundlegende Fragen im Umgang mit Daten gehen weit &uuml;ber den Geltungsbereich der DSGVO hinaus: Was ist &uuml;berhaupt das &Ouml;kosystem von Daten? Welche Akteure tragen f&uuml;r was Verantwortung? Wie entstehen neue gesellschaftliche Normen im Umgang mit Daten? Welche ethischen und rechtlichen Prinzipien sind notwendig? Welche Lehren kann man seit der Umsetzung der DSGVO bereits ziehen? Was kann, was soll und was darf sich nicht etwa bei E-Privacy und anderen Regeln f&uuml;r die "digitale Welt" wiederholen?<br />&nbsp;<br />Am&nbsp;Montag, 26. November 2018, dem Vorabend des diesj&auml;hrigen Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D), diskutierten wir im Rahmen der Veranstaltung von ISOC.de "B&uuml;rgerrechte im Netz" vor dem Hintergrund der DSGVO Fragen der k&uuml;nftigen "Data Governance" mit den Teilnehmern und folgenden G&auml;sten:<br /><br /><ul><li>Marit Hansen, Landesbeauftragte f&uuml;r Datenschutz Schleswig-Holstein</li><li>Christin Sch&auml;fer, CEO, ACS+</li><li>Dr. Winfried Veil, Datenschutzexperte</li><li>Dr. Patrick Breyer, Spitzenkandidat der Piratenpartei zur Europawahl 2019</li></ul> &nbsp;<br />Moderation: Jan M&ouml;nikes, Vorstand von ISOC.de und Rechtsanwalt der Kanzlei Schalast &amp; Partner<br />&nbsp;<br />Im Anschluss an die Diskussion gab es Gelegenheit zum Netzwerken bei Snacks &amp; Drinks.<br /><br />Das Panel fand in Kooperation und im Rahmen der <a href="https://www.isoc.de/2018/" target="_blank">Veranstaltung des Internet Society - German Chapter ISOC.de</a> statt.<br /><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[NETWORKS & POLITICS / BERLIN SESSION 05: ZWISCHEN INTERNET GOVERNANCE UND NATIONALER DIGITALPOLITIK: INTERNETREGULIERUNG IN DEUTSCHLAND NACH DER WAHL]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/berlin-session-05-zwischen-internet-governance-und-nationaler-digitalpolitik-internetregulierung-in-deutschland-nach-der-wahl]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/berlin-session-05-zwischen-internet-governance-und-nationaler-digitalpolitik-internetregulierung-in-deutschland-nach-der-wahl#comments]]></comments><pubDate>Fri, 03 Nov 2017 19:49:58 GMT</pubDate><category><![CDATA[Digitale Agenda]]></category><category><![CDATA[Digitalpolitik]]></category><category><![CDATA[Internet governance]]></category><category><![CDATA[Internetregulierung]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/berlin-session-05-zwischen-internet-governance-und-nationaler-digitalpolitik-internetregulierung-in-deutschland-nach-der-wahl</guid><description><![CDATA[Die grenz&uuml;berschreitenden Ver&auml;nderungen der Digitalisierung und die Verbreitung des Internets stellen unsere Gesellschaften vor enorme Herausforderungen. Wie k&ouml;nnen wir gestalten und steuern, was derart schnell voranschreitet und einen massiven Einfluss auf unser gesamtes Leben aus&uuml;bt? Diese Frage besch&auml;ftigt seit langem verschiedenste Akteure sowohl auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene als auch auf internationaler Ebene.Auf den ersten Blick scheinen sich die beide [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Die grenz&uuml;berschreitenden Ver&auml;nderungen der Digitalisierung und die Verbreitung des Internets stellen unsere Gesellschaften vor enorme Herausforderungen. Wie k&ouml;nnen wir gestalten und steuern, was derart schnell voranschreitet und einen massiven Einfluss auf unser gesamtes Leben aus&uuml;bt? Diese Frage besch&auml;ftigt seit langem verschiedenste Akteure sowohl auf nationaler und europ&auml;ischer Ebene als auch auf internationaler Ebene.</span><br /><br /><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Auf den ersten Blick scheinen sich die beiden Ebenen mit unterschiedlichen Aspekten der Nutzung und Weiterentwicklung des Digitalen und den dazugeh&ouml;rigen Infrastrukturen zu besch&auml;ftigen: Im national-europ&auml;ischen Kontext spielen auf den ersten Blick vor allem gesellschaftliche und wirtschaftliche Ver&auml;nderungen durch die Digitalisierung eine Rolle - ein Bereich, f&uuml;r den sich in Deutschland zunehmend der Begriff Digitalpolitik durchsetzt. Die globale Ebene hingegen, so die h&auml;ufige Ansicht, widme sich vergleichsweise abstrakten und unpolitischen Themen wie technischen Standards oder IP-Adressen - ein Aufgabenfeld, das meist mit dem englischen Begriff Internet Governance bezeichnet wird.</span><br /><br /><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Doch geht es auf den verschiedenen Ebenen nicht letztendlich um die gleichen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragen? L&auml;sst sich Digitalpolitik im Jahr 2017 &uuml;berhaupt noch national - oder europ&auml;isch - denken? Haben nicht alle digitalpolitischen Fragen, die in der anbrechenden Legislaturperiode von der deutschen Regierung angegangen werden sollten, eine starke internationale Dimension? Und haben, im Umkehrschluss, nicht alle internationalen Abmachungen und Abkommen Einfluss auf die deutsche Digitalpolitik?</span><br /><br /><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Besteht der Unterschied zwischen nationaler Digitalpolitik und Internet Governance somit allein darin, dass &auml;hnliche Themen in verschiedenen Settings und unter Einbeziehung unterschiedlicher Akteure diskutiert werden? K&ouml;nnte die Form des Multistakeholder-Dialogs, wie sie z. B. im Rahmen des Internet Governance Forums (IGF) betrieben wird, auch auf national-europ&auml;ischer Ebene Fr&uuml;chte tragen?<br />&#8203;</span><br /><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Am Dienstag, 14. November 2017, am Vorabend des diesj&auml;hrigen </span><a href="https://www.intgovforum-deutschland.org/igf-d-2017.html"><span style="color:rgb(17, 85, 204)">Internet Governance Forum Deutschland (IGF-D)</span></a><span style="color:rgb(0, 0, 0)">, diskutierten wir diese und &auml;hnliche Fragen gemeinsam mit prominenten Akteuren der internationalen und nationalen Digitalpolitik:&nbsp;</span><br /><br /><ul><li style="color:rgb(33, 33, 33)"><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Prof. em. Dr. Wolfgang Kleinw&auml;chter, Universit&auml;t Aarhus</span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span>Maximilian H&ouml;sl, Wissenschaftszentrum Berlin f&uuml;r Sozialforschung (WZB) </span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span>Geraldine de Bastion, Global Digital Advisor, Heinrich B&ouml;ll Stiftung&nbsp;</span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span>Moderation: Bernd Fiedler, Wikimedia Deutschland </span></li></ul><br /><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Im Anschluss an die offene Diskussion mit allen G&auml;sten im Raum pr&auml;sentierten die Teilnehmer des deutschen Jugend-IGFs kurz die Ergebnisse ihrer Diskussionen. Danach gab es Gelegenheit zum Netzwerken bei Snacks &amp; Drinks.</span><br /><span style="color:rgb(0, 0, 0)"></span><br /></div>  <div class="wsite-youtube" style="margin-bottom:10px;margin-top:10px;"><div class="wsite-youtube-wrapper wsite-youtube-size-auto wsite-youtube-align-center"> <div class="wsite-youtube-container">  <iframe src="//www.youtube.com/embed/4YE42ksz4XA?wmode=opaque" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </div> </div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[LUNCH & POLITICS / BERLIN SESSION 04: LUCIANO FLORIDI ON DATA OWNERSHIP]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/lunch-politics-berlin-session-04-luciano-floridi-on-data-ownership]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/lunch-politics-berlin-session-04-luciano-floridi-on-data-ownership#comments]]></comments><pubDate>Sat, 16 Sep 2017 19:32:56 GMT</pubDate><category><![CDATA[Data ethics]]></category><category><![CDATA[Data ownership]]></category><category><![CDATA[Information ethics]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/lunch-politics-berlin-session-04-luciano-floridi-on-data-ownership</guid><description><![CDATA[Data is depicted as the new oil fuelling new economic models and political processes. Narratives about data as currency or as individual property have caught the attention of regulators in Germany and across Europe. Discussions about &ldquo;data ownership&rdquo; were first raised concerning services offered by Internet companies such as Facebook and Google, and by the automotive industry. They claimed ownership over data generated within their products and services with the intent of adapting an [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph">Data is depicted as the new oil fuelling new economic models and political processes. Narratives about data as currency or as individual property have caught the attention of regulators in Germany and across Europe. Discussions about &ldquo;data ownership&rdquo; were first raised concerning services offered by Internet companies such as Facebook and Google, and by the automotive industry. They claimed ownership over data generated within their products and services with the intent of adapting and optimizing that data. More recently, other constituencies have approached the idea of data ownership from a different perspective: consumer protection and civil society representatives express concern about companies making money by exploiting personal data and the sense that not enough is being given in return. &ldquo;My data belongs to me&rdquo; became an argument to demand more control over personal data during negotiations regarding the reform of the Council of Europe Convention 108 and the General Data Protection Regulation (GDPR). Then again, in the light of new regulation being drafted regarding the flow of free data and the data economy, the EU Data Protection Supervisor expressed concerns about the potential monetization of personal data and the incremental <em>datafication</em> of production.<br />&nbsp;<br />In his book <em>The Fourth Revolution</em> Luciano Floridi addresses the societal changes generated by digitalization: individuals perceive themselves as informational beings with the sense that <em>their</em> data belongs to them as an integral part of their identity. He &nbsp;elevates the concept of <em>belonging</em> to a different abstract concept of ownership. Can data be owned at all? What does <em>belong</em> mean and which norms result in consequence? Can data be attributed exclusively to a single person?<br />&nbsp;<br />On the 10th of October 2017, we addressed these and similar questions in an open debate about data ownership. The discussion begann with a conversation with Luciano Floridi, professor of Philosophy and Ethics of Information at the University of Oxford, moderated by Jeanette Hofmann from the WZB Berlin Social Science Center, professor of Internet Policy and Director of the Humboldt Institute for Internet and Society. All participants were invited to join the debate.<font size="3"><span style="font-weight:normal"></span></font><br /></div>  <div class="wsite-youtube" style="margin-bottom:10px;margin-top:10px;"><div class="wsite-youtube-wrapper wsite-youtube-size-auto wsite-youtube-align-center"> <div class="wsite-youtube-container">  <iframe src="//www.youtube.com/embed/AsGxYAFe-b8?wmode=opaque" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </div> </div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[NETWORKS & POLITICS / BERLIN SESSION 03: STAATLICHES HACKEN﻿]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-03-staatliches-hacken]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-03-staatliches-hacken#comments]]></comments><pubDate>Wed, 09 Nov 2016 09:16:50 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-03-staatliches-hacken</guid><description><![CDATA[  &Uuml;ber die letzten Jahrzehnte hinweg hat sich Hacken zunehmend als eine Form des digitalen Ungehorsams etabliert. Das kreative Austesten der Grenzen von programmiertechnischer Machbarkeit, das oft mit dem Eindringen in digitale Systeme einhergeht, kann in vielen F&auml;llen strafrechtlich geahndet werden. Zugleich ist es von einer Robin-Hood-esken Aura umgeben: politisches Hacken legitimiert sich als rechtliche &Uuml;bertretung im Dienste des &ouml;ffentlichen Interesses oder Nutzens. &nbsp [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"></div>  <div class="paragraph" style="text-align:justify;"><span><span style="color:rgb(0, 0, 0)">&Uuml;ber die letzten Jahrzehnte hinweg hat sich Hacken zunehmend als eine Form des digitalen Ungehorsams etabliert. Das kreative Austesten der Grenzen von programmiertechnischer Machbarkeit, das oft mit dem Eindringen in digitale Systeme einhergeht, kann in vielen F&auml;llen strafrechtlich geahndet werden. Zugleich ist es von einer Robin-Hood-esken Aura umgeben: politisches Hacken legitimiert sich als rechtliche &Uuml;bertretung im Dienste des &ouml;ffentlichen Interesses oder Nutzens. &nbsp;</span></span><br /><span><span style="color:rgb(0, 0, 0)">Darf auch der Staat hacken? Die Art und Weise, wie der Staat sein Gewaltmonopol auszu&uuml;ben hat, gebietet Nachvollziehbarkeits- und Rechenschaftspflichten, die mit der urspr&uuml;nglichen Form des Hackens nur schwer vereinbar sind. Allerdings gibt es mittlerweile gesetzliche Grundlagen f&uuml;r Online-Durchsuchungen, die in gewisser Weise mit Hacking vergleichbar sind. Ab 2017 wird sich eine neue Bundesbeh&ouml;rde, die Zentrale Stelle f&uuml;r Informationstechnik im Sicherheitsbereich (Zitis), dem technischen Aspekt des staatlichen Hackens widmen. Gleichwohl bleibt die Frage: Kann es ein demokratisch nachvollziehbares Hacken geben? Auf welchen rechtlichen Grundlagen findet es statt? Was bedeutet das in der Praxis der polizeilichen Arbeit? Diese und andere Fragen diskutierten wir am 13. Dezember gemeinsam mit:</span></span><ul><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span><span>Theresa Z&uuml;ger, Medienwissenschaftlerin, Alexander von Humboldt Institut f&uuml;r Internet und Gesellschaft (HIIG) &nbsp;</span></span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span><span>Prof. a. d. PA Dr. Jan Dirk Roggenkamp, Professor f&uuml;r &ouml;ffentliches Recht, Polizeiakademie Niedersachsen </span></span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span><span>Martin Schallbruch, stellvertretender Direktor, Digital Society Institute (DSI)</span></span></li><li style="color:rgb(0, 0, 0)"><span><span>Moderation: Hauke Gierow, Journalist, Golem</span></span></li></ul><span><font size="4"><span style="color:rgb(33, 33, 33)"></span></font></span><br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[NETWORKS & POLITICS / BERLIN SESSION 02: THE POLITICS OF ENCRYPTION ]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-02-the-politics-of-encryption]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-02-the-politics-of-encryption#comments]]></comments><pubDate>Thu, 23 Jun 2016 07:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Cybersecurity]]></category><category><![CDATA[Encryption]]></category><category><![CDATA[Governance]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-02-the-politics-of-encryption</guid><description><![CDATA[In modern democracies, societies are built not only on checks and balances but also on the notion of trust. In the digital age, trust is strengthened through a variety of technologies that provide for online privacy and security. Encryption technologies are one key example. They allow users to securely communicate and do business online, and to protect data on a computer, a phone or in the cloud. However, those technologies are also available for less benevolent purposes, providing criminals wit [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><br /><font size="3"><span style="font-weight:normal">In modern democracies, societies are built not only on checks and balances but also on the notion of trust. In the digital age, trust is strengthened through a variety of technologies that provide for online privacy and security. Encryption technologies are one key example. They allow users to securely communicate and do business online, and to protect data on a computer, a phone or in the cloud. However, those technologies are also available for less benevolent purposes, providing criminals with means to protect their communication and data. This has put encryption at the centre of a debate on the tension between online security and the notion of national security. Even after years of struggles - most recently between the FBI and Apple - battle lines remain murky, and key questions unanswered.&nbsp; Are law enforcement agencies&nbsp;really "going dark"? Should (and can) societies make any&nbsp;compromises&nbsp;on&nbsp;the use&nbsp;of&nbsp;encryption technologies? What are the ethical obligations for the technical and academic communities? If multistakeholder institutions, such as the IETF, set standards on encryption that will be adopted broadly, how does multistakeholder governance impact best practices, the development and the implementation of such standards? What effect had the Snowden disclosures on IETF processes? If we accept the broad and easy use of encryption technologies, should government agencies have other tools at hand to fight criminals? And finally, where do we stand on this debate in Germany and what can we do to help define a united European position?</span><br /><br /><span style="font-weight:normal">On&nbsp;Wednesday, 20 July 2016&nbsp;- on the occasion of this year's IETF meeting being held in Berlin - we&nbsp; addressed these and similar questions in an&nbsp;open debate on the politics of encryption. The discussion were launched by a conversation between Joe Hall (Center for Democracy &amp; Technology, CDT), Linus Neumann (Chaos Computer Club, CCC) and Christine Runnegar (Internet Society, ISOC), and moderated by Mirko Hohmann (Global Public Policy Institute, GPPi). All guests and participants were invited to join the debate and to openly discuss the role that civil society and the technical community could and should play in defining our approach to encryption technologies, and more widely in Internet policy and governance. </span><br /><span style="font-weight:normal"></span></font><br /></h2>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[NETWORKS & POLITICS / BERLIN SESSION 01: Internet Fragmentation]]></title><link><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-01-internet-fragmentation]]></link><comments><![CDATA[https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-01-internet-fragmentation#comments]]></comments><pubDate>Tue, 26 Jan 2016 08:00:00 GMT</pubDate><category><![CDATA[Fragmentation]]></category><guid isPermaLink="false">https://berlinetpolitics.weebly.com/home/networks-politics-berlin-session-01-internet-fragmentation</guid><description><![CDATA[Is the Internet falling apart? Are we witnessing an unstoppable process of technical, governmental or commercial fragmentation? Are countries, regions or continents erecting digital walls for the purpose of control or national sovereignty? Are companies building walled gardens that render the Internet less open and accessible than it used to be? Or might we actually need barriers and protected areas for the purpose of data protection and copyright? On 17 February 2016, we addressed these and sim [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<h2 class="wsite-content-title"><font size="3"><span style="font-weight:normal">Is the Internet falling apart? Are we witnessing an unstoppable process of technical, governmental or commercial fragmentation? Are countries, regions or continents erecting digital walls for the purpose of control or national sovereignty? Are companies building walled gardens that render the Internet less open and accessible than it used to be? Or might we actually need barriers and protected areas for the purpose of data protection and copyright? <br /><br />On 17 February 2016, we addressed these and similar questions in an open debate about Internet fragmentation. The discussion was launched by a short conversation between William Drake (University of Zurich) and Stefan Heumann (Stiftung Neue Verantwortung), which critically summarizes a&nbsp;</span><a target="_blank" href="http://www3.weforum.org/docs/WEF_FII_Internet_Fragmentation_An_Overview_2016.pdf">much-debated study on Internet fragmentation</a><span style="font-weight:normal">&nbsp;that William Drake recently conducted for the World Economic Forum (WEF), together with Vint Cerf (Google) and Wolfgang Kleinw&auml;chter (University of Aarhus) (view the&nbsp;</span><a target="_blank" href="http://www.weforum.org/events/world-economic-forum-annual-meeting-2016/sessions/issue-briefing-internet-fragmentation">video of the issue briefing</a><span style="font-weight:normal">&nbsp;during the recent WEF meeting). All guests and participants were invited to discuss the results and recommendations of this study and to question the interest of economic actors and governments in the hot topic of Internet fragmentation. </span></font><br /></h2>]]></content:encoded></item></channel></rss>